Kannenfeldpark Basel: Ein Denkmal der Gartenkultur im Wandel der Zeit

Der Kannenfeldpark im Westen von Basel gehört heute zu den bedeutendsten historischen Parkanlagen der Schweiz. Was als Friedhof im 19. Jahrhundert entstand, wurde ab den 1950er-Jahren unter Stadtgärtner Richard Arioli zu einem lebendigen Stadtpark umgestaltet – mit beeindruckender Behutsamkeit und grossem Respekt vor der ursprünglichen Struktur. Der Park ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie historische Grünräume nicht nur erhalten, sondern an die komplexen Anforderungen moderner Stadtquartiere angepasst werden können.

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Römisches Bauwerk im Äbnetwald – letzte Gelegenheit zur Besichtigung am 24. Mai 2025

2023 wurden bei den Rettungsgrabungen im Kiesabbaugebiet Äbnetwald bei Cham-Oberwil überraschend die Überreste eines grossen römischen Gebäudes entdeckt. Die Fachleute des Amts für Denkmalpflege und Archäologie legten in den vergangenen zwei Jahren rund 530 m² des grossen Bauwerks frei. Das Gebäude wird diesen Mai zum letzten Mal für die Öffentlichkeit zugänglich sein: Am Samstag, 24. Mai 2025 lädt das Amt die Bevölkerung im Rahmen des Tags der offenen Türen der Risi AG zum Besuch der Ausgrabungsstätte ein.

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Materialgerecht sanieren: Von Naturstein über Stuck bis zu historischen Fenstern

Die Sanierung alter Gebäude ist eine besondere Herausforderung: Schäden sollen behoben werden, gleichzeitig sollen das historische Erscheinungsbild und die ursprünglichen Materialien bewahrt werden. Materialgerechtes Sanieren bedeutet, mit den richtigen Methoden und dem passenden Fachwissen in die Substanz einzugreifen. Dabei ist jedes Material einzigartig in seiner Zusammensetzung, seiner Geschichte und seinem Alterungsverhalten. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die wichtigsten Baustoffe historischer Bauten und die fachgerechte Sanierung.

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Renaissancehaus in Corcelles enthüllt verborgene Stuckdecken, Fresken und Graffiti

In Corcelles haben Renovierungsarbeiten in der Grand'Rue 31 verborgene Schätze freigelegt. Dieses Gebäude, das aufgrund seiner aussergewöhnlichen Renaissancefassade seit langem unter Denkmalschutz steht, beherbergt Stuckdecken und Malereien, die die Innenräume im 16. und 17. Jahrhundert schmückten.

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Baustoffe in der Denkmalpflege: Kalk, Lehm & Holz

Die Denkmalpflege soll die historische Identität von Bauwerken erhalten. Dabei spielt die Wahl der Baustoffe eine zentrale Rolle. Wer ein altes Gebäude instand setzt, ohne auf die richtigen Materialien zu achten, riskiert den Verlust wichtiger baugeschichtlicher Zeugnisse. Gerade traditionelle Baustoffe wie Kalk, Lehm und Holz sind in der Schweiz tief verwurzelt und bilden das Fundament vieler denkmalgeschützter Bauten. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr zu den Eigenschaften, Anwendungen und Vorteile dieser Materialien.

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Denkmalpflegepreis 2025: Auszeichnung für das Wellauerhaus und Neumühlebrücke

Christian Messerli erhält für sein langjähriges Engagement den diesjährigen Denkmalpflegepreis des Kantons Bern. Er hat das historische Wellauerhaus in Wimmis und die dazugehörige Scheune mit Ofen restauriert. Der Spezialpreis 2025 geht an die Gemeinde Lauperswil und verschiedene Fachpersonen für die Erhaltung der Neumühlebrücke.

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Amsoldingen BE: 1200 Jahre Geschichte – Ausstellungsraum in der romanischen Kirche

Am 25. April 2025 wird in der Kirche von Amsoldingen ein neuer Ausstellungsraum eröffnet. Im Zentrum stehen frühmittelalterliche Skulpturen und ein römischer Grabaltar. Ein Rundgang mit Informationstafeln ausserhalb der Kirche und eine neue Broschüre ergänzen die Ausstellung. Diese entstand in enger Zusammenarbeit zwischen dem Archäologischem Dienst des Kantons Bern und der Reformierten Kirchgemeinde.

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500 Jahre Drei Bünde – Graubünden feiert ein lebendiges Erbe der Freiheit

Unter dem Motto "Drei Bünde fürs Leben" wurde im Jahr 2024 gemeinsam an die Gründung des ersten eigenständigen Staatswesens erinnert und mit einer Vielzahl an Veranstaltungen und Projekten gemeinsam gefeiert. Die Regierung hat den Schlussbericht zu den Feierlichkeiten zur Kenntnis genommen. Die im Jubiläumskonzept festgelegten Ziele wurden erreicht und der finanzielle Rahmen von zwei Millionen Franken eingehalten.

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Alte Fenster, neue Technik: Energetische Sanierung im Denkmal

Wer in einem denkmalgeschützten Gebäude lebt oder arbeitet, kennt die Herausforderung: Die Bausubstanz soll so originalgetreu wie möglich erhalten bleiben, gleichzeitig steigen die Anforderungen an den Wohnkomfort und die Energieeffizienz. Besonders alte Fenster gelten oft als Schwachstellen, da sie Zugluft und hohe Wärmeverluste verursachen können. Doch was tun? Ersatz ist meist keine Option – zu wertvoll sind die historischen Fenster für das Gesamtbild des Gebäudes. Mit modernen Techniken lassen sich alte Fenster so sanieren, dass sie energetisch auf dem neuesten Stand sind, ohne den Charakter des Gebäudes zu gefährden.

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Kaiseraugst: Erste volldigitale Grabung bringt Neues aus der römischen Unterstadt ans Licht

Im Vorfeld einer grossen Überbauung führte die Kantonsarchäologie Aargau von Anfang Mai 2024 bis Ende März 2025 eine Rettungsgrabung durch. Diese hat die Kenntnisse über die Unterstadt des antiken Augusta Raurica erheblich erweitert. Die Untersuchung war die erste rein digital dokumentierte Ausgrabung der Kantonsarchäologie.

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150 Jahre Arth-Rigi-Bahn: Jubiläum mit Bahn- und Flugzeugparade auf der Rigi

Die historische Flotte der Rigi Bahnen ist am Pfingstsonntag zum 150-Jahre-Jubiläum der Arth-Rigi-Bahn vereint auf Parallelfahrten zwischen Rigi Staffel und Rigi Kulm unterwegs. Die sehr selten stattfindende Fahrzeugparade ist ein Spektakel für Bahnfans. Begleitet wird die Parade vom Vorbeiflug historischer Flugzeuge, welche Rigi Kulm umkreisen und so die einmalige Möglichkeit bieten, historische Fahrzeuge auf Schiene und in der Luft gleichzeitig zu erleben. Kombinieren lässt sich das Erlebnis mit einer Anreise im historischen Trans-Europ-Express nach Arth-Goldau.

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Gesetzesrevision soll Bauen an Denkmälern und energetische Sanierungen erleichtern

Bauen an denkmalgeschützten Gebäuden soll vereinfacht werden, genauso wie deren energetische Modernisierung. Der Regierungsrat hat die Vernehmlassung einer entsprechenden Gesetzesvorlage gestartet. Der Erhalt von ausgewählten Gebäuden ist wichtig für den Charakter und die Identität von Dörfern und Städten. Mit der Innenentwicklung und der Verdichtung sowie den energetischen Anforderungen stehen dem Denkmalschutz gewichtige öffentliche Interessen entgegen. Diesen Interessen will der Regierungsrat Rechnung tragen. Er hat eine Teilrevision des Planungs- und Baugesetzes (PBG) sowie der zugehörigen Verordnungen vorgesehen und dazu die Vernehmlassung eröffnet.

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Barrierefreiheit in denkmalgeschützten Gebäuden

Immer mehr Menschen sind auf barrierefreie Zugänge angewiesen: sei es aufgrund körperlicher Einschränkungen, altersbedingter Mobilitätseinbussen oder temporärer Beeinträchtigungen. Auch Eltern mit Kinderwagen oder Personen mit Gepäck profitieren von hindernisfrei gestalteten Gebäuden. Problematisch kann es werden, wenn das Gebäude unter Denkmalschutz steht. Denkmalgeschütze Bauten in der Schweiz sind historisch wertvoll und unterliegen bestimmten Auflagen. Wie sich in solchen Fällen der Wunsch nach Barrierefreiheit mit den Anforderungen des Denkmalschutzes vereinen lässt, zeigt der folgende Beitrag.

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Bautenschutz und Erhalt von Gebäuden: Wissenswertes rund um Denkmalimmobilien

Der Erhalt denkmalgeschützter Gebäude ist eine besondere Herausforderung – die Balance zwischen traditionellen Bauweisen und modernen Techniken muss gewahrt werden.  Mit speziellem Knowhow und massgeschneiderten Sanierungsmassnahmen werden die Arbeiten umgesetzt. Wissenswertes und Tipps rund um den Bautenschutz und den Erhalt von Gebäuden präsentiert denkmalpflege-schweiz.ch in Kooperation mit der JGP Group GmbH.

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