8 ungewöhnliche Hochzeitslocations in der Schweiz

20.04.2020 |  Von  |  Bauwerke, Events, Kunst, Schauplätze  | 
feature post image for 8 ungewöhnliche Hochzeitslocations in der Schweiz

Die Hochzeit ist ein unvergessliches Ereignis und für Viele ein Höhepunkt ihres Lebens. Die Wahl der Location bietet dem Paar die Möglichkeit, ihre Individualität zu zeigen und ein ganz besonderes Fest zu organisieren. In der Schweiz gibt es mehrere Locations, die die Hochzeit aussergewöhnlich und kreativ machen. 

Manche bevorzugen eine Hochzeit mit einer klassischen Kulisse, sie möchten ihr Fest zum Beispiel in einem Barockschloss, einem Restaurant oder Hotel feiern. Doch auch abseits des Märchenschlosses können Hochzeitsfeiern veranstaltet werden, bei denen man nicht auf Komfort oder Ambiente verzichten muss. Soll das Fest sich von anderen hervorheben und unvergesslich sein, führt kein Weg an einer ungewöhnlichen Location vorbei.

Weiterlesen

Filmpreis-Nomination für Schloss Heidegg – in Kategorie „Interactive and new formats“

06.11.2017 |  Von  |  Ausstellung, Kunst, News  | 

Die „Heidegger Turmkellergeschichten“ wurden für den Edi.17 nominiert, den Schweizer Auftrags- und Werbefilmpreis in der Kategorie Interactive and new formats.

Das animierte Raum-Hörspiel im ältesten Wohngebäude des Kantons Luzern inszeniert auf spannende Weise sechs Kapitel aus achthundert Jahren Schlossgeschichte. Es wurde in der abgelaufenen Museumssaison von 13’000 Personen besucht.

Weiterlesen

Neuer Blick auf Neuchâtel: „Neuchâtel à la Belle Epoque“

12.05.2017 |  Von  |  Ausstellung, Kunst, News  | 

Dank verschiedener bahnbrechender Fortschritte im Zuge der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert erlebt Neuchâtel eine unbeschwerte Periode. Neuenburg Tourismus hat sich durch diese Blütezeit inspirieren lassen und den Stadtrundgang „Neuchâtel à la Belle Epoque“ kreiert, mit originellen Besichtigungen rund um Geschichte, Gastronomie und Architektur.

Mit achtzehn, im Stadtzentrum angebrachten Wandfresken, einer unvergesslichen „Reise“ in einer authentischen Trambahn der Epoche, oder einer Absinth-Degustation, ist dieser Parcours ein pures Vergnügen für Augen und Gaumen. Eine Einladung, die Zeit zurückzudrehen und das Leben der Neuenburger vor einem Jahrhundert zu entdecken.

Weiterlesen

„Das letzte Abendmahl“ von Leonardo da Vinci wird gerettet

11.05.2017 |  Von  |  Allgemein, Kunst, News  | 

EATALY haucht Leonardo da Vincis Meisterwerk neues Leben ein: Mit einer aufwendigen Restaurierung soll sein Wandgemälde Das Letzte Abendmahl der Welt für zusätzliche 500 Jahre erhalten bleiben.

Der Gründer des italienischen Food-Imperiums EATALY Oscar Farinetti hat sich der Aufgabe verschrieben, die italienische Kultur zu zelebrieren und zu schützen: Als einziger privater Geldgeber unterstützt EATALY mit einer Million Euro den italienischen Staat bei der Finanzierung eines der bedeutendsten Werke der Kunstgeschichte.

Weiterlesen

KUhLToUR – Ausstellung rund um die Kuh

27.08.2016 |  Von  |  Ausstellung, Kunst, News  | 

Heilig, Ikone oder „nur“ ein Nutztier? Die Kuh prägt Kulturen auf ganz unterschiedliche Weise. Zu seinem zehnjährigen Jubiläum widmet das Haus Appenzell in Zürich ihr eine ganze Ausstellung. Unter dem Motto „KUhLToUR – Kuh, Kunst und Kurioses aus Ost und West“ zeigt die Ernst Hohl-Kulturstiftung im Haus Appenzell die Kuh in Kunst und Gesellschaft. Die kostenlose Ausstellung ist vom 28. Oktober 2016 bis 29. April 2017 zugänglich.

Das Bild der Kuh ist in unserem Alltag allgegenwärtig, sei es in Politkampagnen, auf Produktwerbung oder als Synonym für Natur und Heimat. Steht die Kuh in der Schweiz für Swissness und den Bauernstand, so symbolisiert sie in China Fleiss und Wohlstand. Im hinduistischen Indien ist die lebendige Kuh gar heilig und entsprechend unantastbar. Sie wird als Sinnbild für Fürsorge und Lebenserhaltung verehrt.

Weiterlesen

Aushubarbeiten für Kunsthaus-Erweiterung bald beendet

26.08.2016 |  Von  |  Kunst, News  | 

Bereits in wenigen Tagen wird in Zürich die Baugrube für die Erweiterung des Kunsthauses ausgehoben sein. In der Erde fand sich die Schanzenmauer der Stadtbefestigung aus dem 17. Jahrhundert, was zuvor erwartet worden war. Auf Überreste des jüdischen Friedhofs war man jedoch nicht gestossen.

Im Oktober 2015 begannen die Aushubarbeiten am Heimplatz. Zwei Geschosse des Erweiterungsbaus kommen unter den Boden zu liegen. Die Baugrube musste zwischen elf und vierzehn Meter tief ausgehoben werden. Das Aushubvolumen betrug rund 60 000 Kubikmeter.

Weiterlesen