Denkmalschutz

Haus zur Beuge in Näfels GL erstrahlt nach aufwendiger Sanierung in neuem Glanz

Das denkmalgeschützte Haus zur Beuge in Näfels präsentiert sich nach aufwendiger Restaurierung als Schmuckstück. Es kann an zwei Tagen der offenen Tür besichtigt werden. Wenn diese Wände sprechen könnten ... Sie hätten vieles zu erzählen. Schliesslich stammt die Substanz der Patrizierhäuser „zur Beuge“ aus dem Jahr 1415. Aus jeder Epoche haben sich Stilelemente in den Häusern erhalten, wie aus dem Bericht des Architekten Volker Marterer hervorgeht.

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Abendvortrag des Historischen Museums Thurgau: Neue Fenster für historische Bauten

Fenster sind die Augen eines Hauses. Sie schaffen eine Verbindung zwischen Innen und Aussen – doch wie viel Glas darf es sein? Weshalb an Neubauten mehr als bei historischen Gebäuden erklärt Dr. Moritz Flury-Rova, Stv. Leiter Denkmalpflege Kanton St. Gallen, am Abendvortrag des Historischen Museums Thurgau vom Donnerstag, 12. Mai 2022. In seiner frühesten Form dient das Fenster als Rauchabzug. Erst im 15. und 16. Jahrhundert werden Bauernhäuser an der Hauptfassade mit Fenstern ausgestattet. In den folgenden Jahrhunderten steigt der Lichtbedarf für die textile Heimarbeit in der Ostschweiz an, die typischen Reihenfenster entstehen. Die Maschinenstickerei benötigt im 19. Jahrhundert gar Fenster, die beinahe so hoch sind wie früher ein ganzes Wohngeschoss.

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Kanton Luzern wird Eigentümer der Villa Senar und nutzt sie als Kultur- und Bildungszentrum

Mit der am 1. April 2022 – symbolträchtig am Geburtstag von Serge Rachmaninoff – erfolgten Unterzeichnung des Kaufvertrages erwirbt der Kanton Luzern ein Denkmal von nationaler Bedeutung: die in Hertenstein gelegene Villa Senar. Der Kanton Luzern will dieses kulturelle Erbe erhalten, den Ort als regional und international ausstrahlungskräftiges Kultur- und Bildungszentrum entwickeln und der Öffentlichkeit zugänglich machen.

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Charakter des Hauses erhalten – innen wie aussen

Viele Menschen entscheiden sich in der Schweiz zum Kauf einer alten Immobilie, die sie dann nach ihren persönlichen Vorstellungen umbauen möchten. Ein Problem dabei ist jedoch nicht selten der Denkmalschutz. Hier gibt es kantonal einige Vorgaben, die eingehalten werden müssen. Zudem ist es im Trend, den alten Charakter eines Hauses zu erhalten und so ein tolles Ambiente zu schaffen.

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Spektakulärer Fund: Über 600 Jahre alte Glocke in Emmetten NW entdeckt

Die Kunsthistorikerin Elke Seibert Michel hat bei Ihren Recherchen für die Publikation „Die Kunstdenkmäler des Kantons Nidwalden“ in der Emmetter Heiligkreuzkapelle eine alte Glocke entdeckt. Sie ist mindestens 600 Jahre alt, wie zwei Experten in Gutachten festhalten. Ihrer Einschätzung nach wurde die Glocke zwischen 1250 und 1400 gegossen. Damit gehört sie zu den ganz wenigen mittelalterlichen Glocken der Zentralschweiz, die bis heute erhalten sind. Mittlerweile wurde die Glocke restauriert und wieder an ihren alten Platz – dem Türmchen der Heiligkreuzkapelle – aufgehängt.

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Altes Krematorium geht in Eigentum der Stadt Luzern über

Das alte Krematorium im Friedhof Friedental ist ab 1. Januar 2022 vollumfänglich im Eigentum der Stadt Luzern. Die Stiftung Luzerner Feuerbestattung (STLF) als bisherige Eigentümerin des Gebäudes und die Stadt Luzern haben einen entsprechenden Schenkungsvertrag unterzeichnet. Damit soll die von den Beteiligten schon länger gewünschte, aber bislang gescheiterte Umnutzung des Areals durch Dritte vereinfacht werden.

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