Denkmalpflege

Altes Krematorium geht in Eigentum der Stadt Luzern über

Das alte Krematorium im Friedhof Friedental ist ab 1. Januar 2022 vollumfänglich im Eigentum der Stadt Luzern. Die Stiftung Luzerner Feuerbestattung (STLF) als bisherige Eigentümerin des Gebäudes und die Stadt Luzern haben einen entsprechenden Schenkungsvertrag unterzeichnet. Damit soll die von den Beteiligten schon länger gewünschte, aber bislang gescheiterte Umnutzung des Areals durch Dritte vereinfacht werden.

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Freie Strasse 2024 - neue Ergebnisse für die Basler Stadtgeschichte

Der Ausbau der Fernwärme führt zu Aushubarbeiten in der Freien Strasse, die umfangreiche archäologische Rettungsgrabungen notwendig machen. Tiefbauamt und IWB mussten deshalb den Zeitplan für die Erneuerung der Freien Strasse und der angrenzenden Gassen überarbeiten. Im untersten Abschnitt der Freien Strasse werden die Arbeiten erst im Herbst 2024 abgeschlossen. Die archäologischen Untersuchungen brachten bereits eine Vielzahl von neuen Ergebnissen für die Basler Stadtgeschichte zu Tage.

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Kanton Aargau: Präsentation eines frühneuzeitlichen Hausinventars

In der diesjährigen Ausstellung in der Vitrine AKTUELL präsentiert die Kantonsarchäologie Aargau im Vindonissa Museum ein frühneuzeitliches Hausinventar aus Wallbach. Die Funde geben einen Einblick in das Leben im Fricktal um 1600. Die öffentliche Vernissage der Vitrine findet am 11. November 2021 statt. Um das Jahr 1600 brannte in Wallbach ein Haus nieder und der Brandschutt stürzte mitsamt dem Hausrat in den Keller.

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Inventar von Armee- und Kriegsdenkmälern in der Schweiz online verfügbar

Die Schweizer Armee hat ein Inventar der in der Schweiz bestehenden Armee- und Kriegsdenkmäler erstellt und online publiziert. Das Verzeichnis schafft in digitaler Form einen Überblick über rund 900 Erinnerungszeichen. Sie rufen die alteidgenössischen Schlachten, die Aktivdienste des 20. Jahrhunderts oder Unglücke der Schweizer Armee ins Gedächtnis. Aufgeführt werden auch Denkmäler, die an die Internierten während der beiden Weltkriege oder an verstorbene Bourbaki-Soldaten erinnern.

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Überraschender archäologischer Fund im Kanton Bern

Bei Aushubarbeiten in Aegerten ist eine Archäologin im Sediment der alten Zihl auf eine Amphore gestossen. Beim Keramikgefäss dürfte es sich um eine verlorene Schiffsladung handeln. Zur Zeit der Römer waren die Flüsse die wichtigsten Transportwege. Überraschend entdeckte diesen Frühling eine Mitarbeiterin des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern eine Amphore – ein antikes Keramikgefäss mit zwei Henkeln.

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Landesmuseum Zürich: „Menschen. In Stein gemeisselt“

In seiner neuen grossen Wechselausstellung zeigt das Landesmuseum jungsteinzeitliche Stelen aus verschiedenen Ländern Europas und bietet so einen einmaligen Einblick in die Lebenswelt der Menschen vor rund 6000 Jahren. In der Jungsteinzeit begannen die Menschen in Europa sesshaft zu werden, Ackerbau zu betreiben, Tiere zu halten und Metall zu nutzen. Diese Veränderungen verursachten gewaltige gesellschaftliche Umwälzungen.

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