Denkmalpflege

Dübel & Co.: Befestigungslösungen im historischen Gebäude

Befestigungen lassen sich im historischen Gebäude nicht vermeiden. Regale, Leuchten, Leitungen und technische Installationen gehören zur Nutzung und brauchen sichere Lösungen. Gleichzeitig stellt jede Befestigung einen Eingriff in die Bausubstanz dar. Was in einem Neubau unproblematisch ist, kann im Bestand zu Schäden führen, die oft erst später sichtbar werden. Der folgende Beitrag zeigt, worauf es bei Befestigungslösungen im historischen Gebäude ankommt und wie sich Eingriffe möglichst schonend umsetzen lassen.

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Was Gerüche über den Zustand eines Gebäudes verraten

Gerüche spielen in historischen Gebäuden oft eine Nebenrolle. Risse, Verformungen oder Verfärbungen fallen sofort auf und werden entsprechend eingeordnet. Gerüche dagegen entwickeln sich meist langsam. Dabei geben sie oft Hinweise auf Feuchtigkeit, Materialveränderungen oder frühere Eingriffe. Besonders aufmerksam sollten Sie werden, wenn sich ein Geruch verändert oder nicht zum üblichen Zustand des Gebäudes passt. In solchen Fällen lohnt es sich, genauer hinzusehen. Der folgende Beitrag zeigt, woher Gerüche kommen können und wie Sie diese im Zusammenhang mit weiteren Anzeichen einordnen.

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Bauen auf Zeit: Temporäre Konstruktionen im denkmalgeschützten Umfeld

Veranstaltungen, Zwischennutzungen oder saisonale Angebote bringen Bewegung in historische Gebäude und ihre Umgebung. Planerinnen und Planer müssen dabei besondere Anforderungen im denkmalgeschützten Umfeld berücksichtigen. Sie halten Eingriffe so gering wie möglich, schützen die vorhandene Substanz und bewahren das Erscheinungsbild des Bestands. Der folgende Beitrag zeigt, welche Rolle temporäre Konstruktionen in der Denkmalpflege spielen, welche Anforderungen an Planung und Umsetzung gestellt werden und welche Lösungen sich in der Praxis bewährt haben.

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Mikroklima und Bausubstanz – lokale Einflüsse auf historische Gebäude

Klimatische Einwirkungen auf historische Gebäude werden häufig im grossräumigen Zusammenhang diskutiert. Für den Zustand der Bausubstanz ist jedoch das unmittelbare Umfeld oft entscheidend. Temperatur, Feuchte und Luftbewegung unterscheiden sich bereits innerhalb weniger Meter. Diese Unterschiede prägen, wie Materialien altern, wie schnell Bauteile trocknen und wo sich Veränderungen zeigen. Der folgende Beitrag untersucht die lokalen Zusammenhänge und ihre Wirkung auf die historische Substanz.

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Erfolgreiche Messe Bauen+Wohnen Luzern im KKL legt Fokus auf nachhaltige Baukultur

Die Bauen+Wohnen Luzern blickt auf ein erfolgreiches Messewochenende im KKL Luzern zurück. Von Freitag bis Sonntag informierten sich über 7’000 Besucherinnen und Besucher über aktuelle Entwicklungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Besonders gross war das Interesse an den praxisnahen Fachvorträgen, die fundiertes Wissen und konkrete Lösungsansätze für Immobilienbesitzer und Bauherrschaften vermittelten.

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Hitze als Stressfaktor für historische Bausubstanz

Zunehmende sommerliche Extremtemperaturen verändern die Belastungsprofile historischer Gebäude. Langanhaltende Hitzeperioden wirken anders als kurzfristige Witterungsschwankungen: Sie greifen über längere Zeit in Materialien und Konstruktionen ein. Ihre Folgen zeigen sich oft verzögert und werden nicht immer unmittelbar als klimatisch bedingt erkannt. Der folgende Beitrag beleuchtet, wie sommerliche Hitze auf historische Materialien und Bauweisen wirkt und welche Konsequenzen sich daraus für den Umgang mit bestehender Substanz ergeben.

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Bronzezeitliche Kupferbarren aus Möriken-Wildegg belegen Handel bis nach Zypern

Acht unscheinbare Metallobjekte aus einer Rettungsgrabung der Kantonsarchäologie in Möriken-Wildegg im Jahr 2021 entpuppen sich als bronzezeitliche Kupferbarren. Metallanalysen an den 3'400 Jahre alten Funden belegen verschiedene Herkunftsorte des Kupfers, darunter die östlichen und südlichen Alpen. Überraschend war der Nachweis von Kupfer aus Zypern.

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Alte Bäume als Bestandteil historischer Anlagen

Alte Bäume rahmen Dorfplätze, markieren Wege, spenden Schatten in Klosterhöfen oder geben Schlossanlagen ihre räumliche Ordnung. Dennoch werden sie in der Denkmalpflege selten eigenständig betrachtet. Dabei sind viele dieser Bäume seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten Teil der gewachsenen Struktur und damit untrennbar mit dem Denkmal verbunden. Der folgende Beitrag betrachtet die Rolle alter Bäume als Bestandteil historischer Anlagen und zeigt, wie Denkmalpflege, Baumpflege und Eigentümer verantwortungsvoll mit altem Baumbestand umgehen.

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Leerstand als Risiko – Gefahren der Nicht-Nutzung von Denkmälern

Für leerstehende, denkmalgeschützte Gebäude gibt es verschiedene Ursachen. Historische Bauten stehen leer, weil Eigentumsfragen ungeklärt sind, Nutzungsideen fehlen oder aus Sorge vor Kosten und Auflagen keine Entscheidungen getroffen werden. Unabhängig davon ist Nicht-Nutzung kein stabiler Zustand. Sie verändert ein Gebäude – technisch, baulich und organisatorisch. Der folgende Beitrag zeigt, warum Leerstand für Denkmäler ein ernstzunehmendes Risiko darstellt, welche Schäden typisch sind und wie historische Bauten auch ohne dauerhafte Nutzung besser geschützt werden können.

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Archäologie-Rückblick Zug: Öffentlicher Vortrag mit Funden aus Römerzeit & Mittelalter

Neues zum römischen Monumentalbau im Äbnetwald und mittelalterlicher Hühnerdreck in der Altstadt von Zug: Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie blickt auf ein spannendes Archäologie-Jahr 2025 zurück. Fachpersonen präsentieren die Höhepunkte am Sonntag, 25. Januar 2026, 15.00 Uhr an der Hofstrasse 22 in Zug.

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Rebecca Nobel übernimmt Leitung des Museums für Urgeschichte(n) in Zug

Das Kantonale Museum für Urgeschichte(n) in Zug erhält eine neue Leitung: Rebecca Nobel übernimmt am 1. Mai 2026 die Museumsleitung und tritt damit die Nachfolge von Ulrich Eberli an, der das Museum seit 2004 mit grossem Engagement geführt hat und Ende Mai 2026 in den Ruhestand tritt. Ulrich Eberli prägte das Kantonale Museum über mehr als zwei Jahrzehnte nachhaltig.

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Wakkerpreis 2026 für Brig-Glis: Vorbildlicher Umgang mit Baukultur und Klimaanpassung

Der Schweizer Heimatschutz würdigt Brig-Glis für die innovative Nutzung historischer Bauten. Brig-Glis fördert eine kulturell und sozial bereichernde Nutzung ihres baukulturellen Erbes. Die Walliser Gemeinde verbindet dabei Tradition und Innovation auf beispielhafte Weise. Durch die sinnvolle Nutzung historischer Bauten, die Integration zeitgenössischer Architektur und die Anpassung der Stadträume an das veränderte Klima, positioniert sich die alpine Stadt als resilienter und innovativer Lebensraum – dies würdigt der Schweizer Heimatschutz mit dem Wakkerpreis 2026.

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Funktionale Bauteile in historischen Bauten

Treppen, Geländer, Handläufe und Schwellen zählen zu den am stärksten beanspruchten Bauteilen historischer Bauten. Sie prägen Nutzung, Bewegung und Sicherheit, rücken jedoch in der denkmalpflegerischen Betrachtung häufig erst dann in den Fokus, wenn Eingriffe erforderlich werden. Dabei tragen gerade diese funktionalen Bauteile wesentlich zur Lesbarkeit eines Gebäudes bei. Form, Materialität und Gebrauchsspuren geben Aufschluss über historische Nutzung und handwerkliche Ausführung. Der folgende Beitrag beleuchtet die Rolle funktionaler Bauteile in historischen Bauten und zeigt auf, weshalb ihnen im Umgang mit dem Bestand besondere Aufmerksamkeit zukommt.

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Kanton Obwalden sichert Zukunft des Museums mit Sanierung und neuer Ausstellung

Der Regierungsrat erteilt für dringende Sanierungsmassnahmen am Museum Obwalden einen Objektkredit von 755 000 Franken. Für die neue Dauerausstellung stellt er aus dem Swisslos-Fonds 190 000 Franken zur Verfügung. Damit der Museumsbetrieb des Museums Obwalden gewährleistet ist, sind bauliche Massnahmen nötig. Das historische Gebäude weist statische und technische Mängel auf.

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Biodiversität an historischen Bauwerken

Historische Bauwerke prägen das Ortsbild und erfüllen oft eine weit unterschätzte ökologische Funktion. Alte Mauern, Dachstühle, Fassaden und Gärten bieten zahlreichen Tier- und Pflanzenarten wertvolle Lebensräume. In einer zunehmend verdichteten und versiegelten Landschaft gewinnen diese Strukturen an Bedeutung. Die Denkmalpflege steht damit vor einer doppelten Aufgabe: Einerseits gilt es, die historische Bausubstanz zu erhalten, andererseits müssen ökologische Werte erkannt, respektiert und – wo möglich – gefördert werden. Der folgende Artikel zeigt, warum Biodiversität im Denkmalbestand wichtig ist und wie sie verantwortungsvoll berücksichtigt werden kann.

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Neumühlebrücke Lauperswil: Spezialpreis Denkmalpflege 2025 für meisterhafte Sanierung

Als funktionales Bauwerk ist sie schlicht, als Kulturgut von grossem Wert: Die Neumühlebrücke in Lauperswil (BE) wurde 2025 mit dem Spezialpreis Denkmalpflege ausgezeichnet – für die gelungene Instandsetzung eines jahrzehntelang genutzten, historischen Verkehrsübergangs. Die Auszeichnung würdigt ein Projekt, das konstruktive Notwendigkeit, denkmalpflegerische Verantwortung und regionale Identität vereint. Das Brückenbauwerk über die Emme wurde in enger Zusammenarbeit zwischen Bauherrschaft, Denkmalpflege und Fachingenieuren umfassend instand gesetzt – ohne seinen ursprünglichen Charakter zu verlieren.

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