Das Ledersofa als Designobjekt

26.09.2014 |  Von  |  Publi-Artikel
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Das Ledersofa als Designobjekt
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Ein Sofa aus Leder lässt sich in der westlichen Welt in fast jedem zweiten Haushalt finden und zählt damit zu den beliebtesten Polstermöbeln überhaupt. Das heisst aber noch lange nicht, dass ein Ledersofa ein ganz gewöhnlicher und austauschbarer Einrichtungsgegenstand ist und für alle, die Wert auf einen ganz individuellen und vielleicht sogar exzentrischen Einrichtungsstil Wert legen, nicht infrage käme.

Natürlich lassen sich Ledersofas „von der Stange“ kaufen, aber in sehr vielen Fällen werden bestimmte Designs auch nur in sehr geringer Stückzahl hergestellt. Einige werden sogar als Unikate gefertigt, und manche Sofas aus Leder sind zu regelrechten Kultobjekten geworden. In jedem Fall sind viele Ledersofas echte Design-Kunstwerke.

Design-Vielfalt kennt keine Grenzen

Die Design-Vielfalt kennt bei den Ledersofas keine Grenzen. Mehrere zehntausend, wenn nicht sogar Hunderttausende verschiedene Formen an Ledersofas wurden in den letzten Jahren geschaffen und tagtäglich kommen neue hinzu. In Amerika wurden in den vergangenen 40 Jahren beispielsweise viele Ledersofas im Popart-Design produziert. Diese hatten etwa die Form einer Banane, fielen durch auffällige Farben oder mit On-Prints auf.


Ein schickes Ledersofa erfreut das Auge. (Bild: © vagnergamba - shutterstock.com)

Ein schickes Ledersofa erfreut das Auge. (Bild: © vagnergamba – shutterstock.com)


Sehr kultige Sessel und Ledersofas hat beispielsweise auch der deutsch-amerikanische Möbeldesigner Ludwig Mies van der Rohe entworfen, die auch heute immer noch zu bekommen sind. Passend zu seinem Ledersessel Barcelona aus dem Jahr 1929 gibt es auch das ein oder andere Ledersofa im gleichen Stil, auf dem gut und gerne zwei bis drei Personen Platz nehmen können. Ein wahrer Designklassiker ist zudem das Ledersofa „Patrik“ aus dem Hause Flexform, das 1986 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein ganz klassisches Sofa, auf den zweiten Blick offenbart es aber zwei extragrosse Armlehnen.

Mit Farben experimentieren

Wer sich nun keinen Klassiker aus der guten alten Zeit zulegen möchte, der kann auch auf die Möbelkreationen vieler zeitgenössischer Designer zurückgreifen, die zumeist für ein grosses Möbelbrand in Deutschland, Italien oder den USA tätig sind. In diesen drei Ländern sitzen die meisten und zum Teil auch grössten Ledersofa-Hersteller in der ganzen Welt. Auch heute wird in Sachen Formen und vor allem auch Farben einiges probiert. Vor allem farbtechnisch gab es den letzten Jahren eine kleine Revolution bei den Sofas. Ein Ledersofa kann derzeit in mintgrün, aubergine, pink, hellgelb oder auch marineblau daherkommen. In einem passenden Ambiente können diese Farben tatsächlich sehr schöne Akzente setzen und jede Menge Exklusivität versprühen.



Das richtige Designer-Sofa finden

Wer auf der Suche nach einem echten Designer-Sofa aus Leder in der Schweiz ist, der sollte anstatt der grossen Möbelhäuser lieber spezielle Fachgeschäfte aufsuchen, die sich auf exklusive Modelle spezialisiert haben und auch so manches Kultobjekt aus der Design-Geschichte parat halten. Zu finden sind diese Geschäfte beispielsweise in Grossstädten wie Zürich, Genf, Lausanne, Bern oder Basel. Und wer hier nicht fündig wird, der kann natürlich auch im Internet Anregungen finden und sein neues eigenes Kultsofa in vielen Fällen dort auch gleich direkt bestellen.

 

Oberstes Bild: © Solodyankin Dmitry – shutterstock.com

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