09 Januar 2014

Weltkulturerbe im Doppelpack - La Chaux-de-Fonds und Le Locle

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die "Zwillingsstädte" La Chaux-de-Fonds und Le Locle im Kanton Neuenburg haben einige Gemeinsamkeiten: Beide gelten als Kulturgüter der Schweiz und stehen im Inventar der Denkmalpflege, beide wurden im Juni 2009 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen und beide gehören (neben Biel/Bienne) zu den bekanntesten Uhrenstädten der Schweiz. La Chaux-de-Fonds ist die grösste Stadt im Hochjura und die viertgrösste in der gesamten Romandie. Mit ihrer Lage in rund 1`000 Metern über dem Meerespiegel gehört sie darüber hinaus zu den höchstgelegenen Gemeinden in Europa. Es gibt zwar einige Zeugnisse aus dem Paläolithikum, ansonsten fehlen aber Hinweise auf eine frühe Besiedlung der Region. Diese setzte gesichert erst im Mittelalter ein. Das weitläufige Umland ist bis heute nur dünn besiedelt, so dass La Chaux-de-Fonds auch immer wieder als "Stadt auf dem Land" bezeichnet wurde.

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