29. Europäische Denkmaltage: Lebendige Denkmäler der Freizeit in der Stadt Zürich

Am 10. und 11. September finden die Europäischen Tage des Denkmals 2022 unter dem Motto „Freizeit – Temps libre – Tempo libero – Temps liber“ statt. Die städtische Denkmalpflege und die Gartendenkmalpflege von Grün Stadt Zürich stellen in diesem Rahmen vier zentrale Orte der Erholung in Zürich vor. Freizeit – und dann? Natürlich, man könnte einfach dasitzen, vor sich hinschauen und hemmungslos faulenzen. Oder aber man geht hinaus, erholt sich aktiv bei Spiel und Sport oder besucht eine kulturelle Veranstaltung. Genau darauf richten die 29. Europäischen Denkmaltage ihren Blick: Freizeit ist das Motto, Freizeit wird Programm – denn ganz oft halten wir uns bei Kultur und Erholung in sehr lebendigen Denkmälern auf.

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Savièse (VS): Entdeckung einer bedeutenden prähistorischen Nekropole

An einem Ort namens Les Mouresses in Savièse wurden etwa zwanzig Gräber aus der Bronzezeit (um 2000 v. Chr.) entdeckt. Diese Nekropole wurde nach Erhebungen des kantonalen Amtes für Archäologie freigelegt. Wenn bereits andere ähnliche Überreste aus der frühen Bronzezeit gemeldet wurden, ist dies das erste Mal, dass eine Nekropole untersucht werden kann, was die Bedeutung dieser Entdeckung bezeugt.

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Grossreinemachen in alten Gebäuden – Tipps und Tricks

Wie kann man die Räume und die Bausubstanz alter Gebäude pflegen und wieder in Form bringen? Für eine gründliche Reinigung sollten Spezialreiniger zum Einsatz kommen, die zu den jeweiligen Baumaterialien passen. Der Martec Bio Universal-Reiniger schont Wand- und Bodenflächen und entfaltet eine starke Kalk- und Fettlösekraft. Er ist zudem umweltfreundlich im Gebrauch und beugt Neuverschmutzung wirksam vor. Mit dem Reiniger kann man zugleich polieren, säubern, pflegen und konservieren. Im Folgenden erhalten Sie mehr Tipps für die Gebäudepflege.

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Denkmalgeschütztes Gebäude: Was ist bei der Eröffnung eines Casinos zu beachten?

Ein Altbau hat seinen ganz eigenen Charme, aber zugleich bringt dieser jede Menge Sanierungsarbeiten mit sich. Steht das Gebäude dann auch noch unter Denkmalschutz, dann steht der Besitzer oder Käufer vor zusätzlichen Hürden bei der Sanierung – dies gilt insbesondere dann, wenn es um die Entstehung eines Casinos geht. Viele Auflagen sind zu erfüllen und es gilt Formalitäten einzuhalten.

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Kanton Thurgau: Verschiebung der Villa Bär gelungen

Am 1. Juni 2022 ist die denkmalgeschützte Villa Bär um 18 Meter verschoben worden, um Platz für den Ergänzungsbau neben dem Regierungsgebäude in Frauenfeld zu schaffen. Die Verschiebung dauerte gut drei Stunden. Das Gebäude war 1930/31 vom Frauenfelder Fotografen Jakob Bär jr. erbaut worden. Gut 90 Jahre später, inzwischen von der Denkmalpflege als wertvoll eingestuft, wurde es nach wochenlangen Vorbereitungen um 18.3 Meter vom Regierungsgebäude weg verschoben und leicht um 6.8 Grad gedreht. Der Umplatzierungsvorgang dauerte etwa acht Stunden, die Verschiebung an sich ohne Drehung dreieinviertel Stunden.

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Kanton Thurgau: Regierungsrat genehmigt Projektwettbewerb für das Neue Historische Museum

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat die Durchführung des Projektwettbewerbs im selektiven Verfahren für das Historische Museum Werk 2 in Arbon genehmigt. Für einen zeitgemässen Museumsbetrieb muss die Webmaschinenhalle komplett saniert werden. Im Mai 2020 hat der Regierungsrat den Grundsatzentscheid gefällt, mit einem Museum zur neueren Geschichte des Kantons Thurgau in Arbon einen neuen Erlebnis-, Bildungs- und Erfahrungsort für die Bevölkerung zu schaffen. Die Erweiterung des Historischen Museums Thurgau ist Teil der kantonalen Museumsstrategie.

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Kantonsarchäologie Zürich: Ein Blick in die Hinterhöfe von Vitudurum

Die neuste Publikation der Kantonsarchäologie stellt das römische Vitudurum ins Zentrum. Die Kleinstadt im heutigen Oberwinterthur bot ihren Bewohnerinnen und Bewohnern manche Annehmlichkeit: eine verkehrsgünstige Lage, grosse, sonnige Hinterhöfe mit Platz für Gärten und Ställe sowie Schuster, Bäcker und Schmied gleich um die Ecke. Trinkwasserbrunnen und der Anschluss an die Kanalisation erleichterten den Alltag und auf Delikatessen aus der Heimat mussten sie auch nicht verzichten.

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Neue Ausstellung der Bibliothek am Guisanplatz: „Walter Rutishauser. Fotograf. Streiflichter auf die Sammlung“

Die Bibliothek am Guisanplatz BiG, die dem Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS angegliedert ist, zeigt in ihrer neuen Ausstellung ausgewählte Fotografien aus der Sammlung des Pressefotografen Walter Rutishauser (1940 – 2017). Während Jahrzehnten arbeitete Rutishauser als Pressefotograf im Bundeshaus in Bern. Gezeigt wird deshalb auch ein Stück Schweizer Politikgeschichte mit prägnanten Momenten aus dem nationalen Politikbetrieb. Eine Sammlung mit 6000 Portraits von Parlamentarierinnen und Parlamentariern wurde bereits digitalisiert und steht über das Rechercheportal Alexandria (www.alexandria.ch) online zur Verfügung.

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