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Kanton Glarus: Regierungsrat bewilligt Beitrag zur Sanierung der Kirche Mitlödi

Regierungsratssitzung 27. August 2024: Für die Sanierung des Kirchturms der reformierten Kirche Mitlödi bewilligt der Regierungsrat einen Beitrag. Der Kirchturm der reformierten Kirche Mitlödi wird aussen renoviert. Neben der Fassade wird auch das Ziffernblatt der Kirchturmuhr neu gestrichen. Turmuhr und Glockenausrüstung werden revidiert. An das Projekt wird ein Bundesbeitrag von maximal 26'295 Franken, ein Kantonsbeitrag von maximal 22'088 Franken und ein Gemeindebeitrag von maximal 14'725 Franken bewilligt. Die Renovation dauert bis Ende 2024.

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"Schmerzh": Kunstprojekt in Zürich erkundet neue Wege der Erinnerungskultur

Bei der Suche nach einem neuen Umgang mit Denkmälern lässt sich die Fachstelle Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) durch künstlerische Perspektiven begleiten. Im Zentrum stehen dabei nicht nur die Fragen an "was" oder "wen" im öffentlichen Raum erinnert werden soll, sondern "wie". Hierfür wurden die Künstlerin Olivia Wiederkehr und das Kollektiv PARA eingeladen, im Laufe der Jahre 2024 und 2025 eine temporäre Kunstintervention für Zürich zu entwickeln.

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Römerfest Augusta Raurica 2024: Ein voller Erfolg mit 21'000 Besuchern

Die diesjährige Ausgabe hat erneut gezeigt, dass das Römerfest Augusta Raurica einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Region einnimmt. Am 24. und 25. August 2024 zählte das Römerfest insgesamt 21’000 Besucherinnen und Besucher aus der Dreiländerregion und darüber hinaus. Das nächste Römerfest findet am 30. und 31. August 2025 statt. Beste Stimmung, gutes Wetter, zwei Tage ohne Zwischenfälle und die durchwegs positiven Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher sowie der Festpartner lassen die Römerstadt Augusta Raurica auf ein erfolgreiches Römerfest 2024 zurückblicken. Die Anzahl Besucherinnen und Besucher war etwas höher gegenüber dem Vorjahr, als das Wetter nicht mitspielte, entsprach aber in etwa den Besucherzahlen von 2022.

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Kantonale Denkmalpflegerin Cony Grünenfelder tritt nach 14 Jahren zurück

Nach 14 Jahren tritt die Kantonale Denkmalpflegerin Cony Grünenfelder auf Ende März 2025 zurück. Sie möchte sich künftig freiberuflich für die nationale Denkmalpflege engagieren. Der Kanton schreibt die Stelle in den kommenden Tagen aus. Cony Grünenfelder (Jg. 1963) setzt sich seit 2010 mit grossem Engagement als Kantonale Denkmalpflegerin für den Erhalt bedeutender Bauten und Ortsbilder ein. Die diplomierte Architektin mit einem Masterabschluss in "Denkmalpflege und Umnutzung" der Hochschule für Architektur, Bau und Holz in Burgdorf tut dies aus der Überzeugung, dass intakte Ortsbilder und unversehrte Baudenkmäler zur Lebensqualität unseres Kanton beitragen und als Wirtschaftsfaktor insbesondere in Bezug auf den Tourismus von Bedeutung sind.

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Europäische Tage des Denkmals: Am-Rhyn-Haus in Luzern öffnet seine Türen

An den Europäischen Tagen des Denkmals öffnen historische Orte ihre Türen. Am Samstag, 7. September 2024, können das geschichtsträchtige Am-Rhyn-Haus und die darin enthaltenen Legatsräume unter kundiger Führung besichtigt werden. Die Räume widmen sich verschiedenen Luzerner Persönlichkeiten. Die diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals finden am Wochenende des 7. und 8. September 2024 unter dem Motto "Vernetzt" statt. Am Eröffnungsanlass vom Dienstag, 3. September, kommen in der Peterskapelle neben den Fachleuten auch Personen zu Wort, die Baudenkmäler besitzen, betreiben und nutzen.

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Mittelalterliche Burgen: Archäologin Iris Hutter im Schloss Frauenfeld

Aus unzähligen Filmen und Büchern meinen wir das Leben auf einer mittelalterlichen Burg zu kennen. Die Vorstellungen reichen von wild-romantisch über heimelig bis zu unwirtlich und karg. Wie die Wirklichkeit damals aussah, verrät Archäologin Iris Hutter am Museumshäppli vom Donnerstag, 29. August 2024, im Schloss Frauenfeld.

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Swiss Design Collection AG übernimmt Klosterhotel St. Petersinsel ab 2025

Die Burgergemeinde Bern hat eine neue Betreiberin für das Klosterhotel auf der St. Petersinsel bestimmt. Ab 2025 übernimmt die Swiss Design Collection AG den Betrieb. Die Berner Firma, die unter der Marke "Swiss Design Hotels" bereits mehrere Betriebe im Kanton Bern führt, überzeugte mit einem innovativen Betriebskonzept. Die St. Petersinsel und das Klosterhotel sind ein beliebter Ausflugsort und weit über die Bielersee-Region hinaus bekannt. Die Burgergemeinde Bern übergibt den Betrieb an diesem attraktiven Standort ab kommendem Jahr der Swiss Design Collection AG. Das Berner Unternehmen überzeugte in einem mehrstufigen Auswahlverfahren mit seinen Ideen, die neu einen Ganzjahresbetrieb an dem historischen Standort ermöglichen sollen. Das qualitativ gute Angebot richtet sich gleichermassen an anspruchsvolle Hotelgäste wie auch an Ausflugsgäste.

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Mittelaltertag auf Schloss Frauenfeld: Ein Erlebnis für die ganze Familie

Ein köstlicher Brotduft liegt in der Luft, aus der Schmiede erklingen rhythmische Hammerschläge, Bader Magnus preist seine Wunderheilmittel an und ein Schreiner bearbeitet Holz mit der Axt – das kann nur eins bedeuten: Es ist Mittelaltertag auf Schloss Frauenfeld! Am Sonntag, 25. August 2024, von 11 bis 17 Uhr, beschert das Historische Museum Thurgau der ganzen Familie einen bunten Erlebnistag auf der Burg. Lehrreich, farbenfroh, ausgelassen und voller Mitmachaktivitäten: So präsentiert sich das Mittelalter auf Schloss Frauenfeld.

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Thurgau digitalisiert 200 Jahre Gesetzestexte: Jetzt online durchsuchbar

Der Kanton Thurgau hat seine Gesetzestexte seit 1803 digitalisiert. Mehr als 200 Jahre Gesetzestexte sind jetzt online durchsuchbar. Über 12'000 verschiedene Gesetze, Verordnungen und andere Rechtserlasse hat der Kanton seit 1803 publiziert. Bisher konnten diese nur in Papierform durchsucht werden. Erst ab 2010 waren die Gesetze vollständig digital verfügbar. Im Rahmen des Impulsprogrammes Digitale Verwaltung Thurgau wurden nun die knapp 90'000 Seiten digitalisiert. Die gescannten Seiteninhalte wurden mit einer Texterkennungssoftware ausgelesen. So können sie nun im Volltext durchsucht werden.

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Entdeckungsreise: Rundgang durch das Magazin der Kantonsbibliothek St.Gallen

Rundgang durch das Magazin der Kantonsbibliothek: Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise und erleben Sie St.Galler Geschichte hautnah. Wir zeigen Ihnen auf einem unterhaltsamen Rundgang durch das sonst nicht zugängliche Magazin der Kantonsbibliothek St.Gallen unsere Sammlungen und Kostbarkeiten: Bilder und Fotografien, mittelalterliche und neuzeitliche Handschriften, alte Drucke und Landkarten. Dabei gehen wir gerne auf Ihre Interessen und Fragen ein. Es ist keine Voranmeldung nötig.

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Vernetzt: Kulturelles Erbe und Denkmalpflege in Zürich 2024

Die Europäischen Tage des Denkmals 2024 finden unter dem Titel "Vernetzt" statt. Vom 7. bis 8. September befasst sich die Denkmalpflege und Gartendenkmalpflege der Stadt Zürich mit den vielfältigen Verbindungen unseres kulturellen Erbes. Die Denkmaltage 2024 stehen ganz im Zeichen der Vernetzung, der Zusammenarbeit und des Austauschs. Im Fokus steht ein breites Netz aus Denkmälern, die vielfältige Verbindungen zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart schaffen. Gemeinsam gilt es, Altes zu entdecken und Neues kennenzulernen.

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"Im Dialog mit Benin": Ausstellung beleuchtet Kulturerbe und Restitution

Die Ausstellung "Im Dialog mit Benin" zeigt Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Kulturerbes aus dem Königtum Benin im heutigen Nigeria. Sie wurde in enger Zusammenarbeit mit Vertretern aus Nigeria und der Diaspora erarbeitet. Erstmals wird die Kunstgeschichte Benins historisch und kulturvergleichend eingeordnet sowie die Bedeutung der Werke für Benin herausgearbeitet. Gleichzeitig thematisiert die Ausstellung die Plünderung der Objekte durch die britische Kolonialmacht, den Verkauf des Raubgutes über den internationalen Kunstmarkt und stellt die Frage nach Restitution.

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Sicheres Brauchtumsfeuer zum 1. August: Tipps vom Amt für Umwelt und Energie

Am 1. August wird mancherorts zur Feier des Tages ein Brauchtumsfeuer entfacht. Nicht alle Materialien eignen sich zur Verfeuerung. Einige können sogar gesundheitsschädliche Schadstoffe freisetzen. Das kantonale Amt für Umwelt und Energie gibt Tipps im Umgang mit 1.-August-Feuern. Am Abend des Nationalfeiertags werden zumeist in den Bergen helle Feuer die Umgebung und die Augen der Betrachtenden zum Leuchten bringen. Ein zweifellos schöner Brauch. Beim Entfachen von Feuern im Freien bildet die Wahl des Brennmaterials ein wichtiger Faktor. Andernfalls werden Schadstoffe in der Luft und im Boden freigesetzt, die auch in die Atemwege gelangen können.

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Baubewilligung für Sicherung der Pfahlbaufundstelle im Inkwilersee erteilt

Der Regierungsstatthalter des Verwaltungskreises Oberaargau hat dem Archäologischen Dienst des Kantons Bern die Baubewilligung für die Sicherung der Pfahlbaufundstelle auf der grossen Insel im Inkwilersee erteilt. Die Baubewilligung für die Sicherung der Pfahlbaufundstelle auf der grossen Insel im Inkwilersee durch das Verlegen eines Nagetierschutz-Gitters konnte am 16. Juli 2024 nun erteilt werden. Mit dem Bauentscheid wurde zugewartet, bis auch das Verfahren im Kanton Solothurn abgeschlossen werden konnte.

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Historische Inschriftentafeln am neuen Standort bei Alter Kantonsschule Zürich

Vier Tonnen Stein als Denkmal: Die Inschriftentafeln der abgebrochenen Turnhalle beim Heimplatz haben am Fusse der alten Kantonsschule Zürich ein neues Zuhause gefunden. Vielen Zürchern dürften die zwei Turnhallen an der Kantonsschulstrasse 4 und 8 (1880, 1902) noch ein Begriff sein: Über 110 Jahre prägten diese Baudenkmäler den Heimplatz, bis sie 2015 der Kunsthauserweiterung weichen mussten. Übrig blieben zwei Steintafeln vom älteren Turnhallenbau, der 1880 nach Entwürfen des Architekten Otto Weber entstanden war. Ausgerichtet auf den Heimplatz, sprachen ihre goldenen Inschriften zu den Besuchern und Passanten am Kunsthaus.

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Historisches Baderhaus in Neunkirch: Ein mittelalterliches Juwel

Neunkirch, eine der ältesten Planstädte der Schweiz, beeindruckt durch ihre gut erhaltene mittelalterliche Stadtstruktur. Die Stadtmauer, erstmals 1296 urkundlich erwähnt, bildet das Fundament vieler Gebäude, darunter das historische Baderhaus. Diese alte Badstube, deren Geschichte bis 1478 zurückreicht, wurde bis Ende des 19. Jahrhunderts als Bader- und Schererhaus genutzt. Der Bader, im Mittelalter als "Arzt des einfachen Volkes“ bekannt, bot eine Vielzahl von Dienstleistungen an, von der Versorgung kleinerer Wunden, dem Richten von Knochenbrüchen, dem Schröpfen und dem Aderlass bis hin zur Körperpflege, die in einer Zeit ohne Badezimmer von grosser hygienischer Bedeutung war.

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