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Kanton Wallis: Berge, Architektur, Denkmäler und historische Dörfer entdecken

Das Wallis wird gern auf Matterhorn, Gletscher und Wintersport reduziert. Doch der lang gezogene Alpenkanton besitzt ebenso eindrucksvolle Altstädte, Burgen, barocke Repräsentationsbauten und Dörfer, deren historische Struktur bis heute erkennbar ist. Dazu kommen Rebterrassen, Suonen und Trockenmauern – Bauwerke, die ganze Landschaften geprägt haben. Ende 2024 lebten 371’288 Menschen im Wallis. Der Kanton erstreckt sich über 5’224,8 Quadratkilometer und umfasst seit Anfang 2026 insgesamt 122 Gemeinden. Zwischen dem Genfersee, dem Rhonegletscher und den höchsten Bergen der Schweiz treffen französische und deutsche Sprache, mediterran wirkende Kulturlandschaften und hochalpine Lebensräume aufeinander.

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Kanton Appenzell Innerrhoden erleben: Berge, Kultur, Genuss und Familienausflüge

Appenzell Innerrhoden ist klein genug, um an einem Tag viel zu sehen, und eigenständig genug, um für längere Ferien interessant zu bleiben. Zwischen den bemalten Häusern des Hauptorts und den schroffen Felsen des Alpsteins liegen lebendige Bräuche, überraschende Unternehmen, familienfreundliche Ausflugsziele und eine Landschaft, die unverkennbar innerrhodisch ist. Wer hier nur grüne Hügel, Kühe und Käse erwartet, unterschätzt den Kanton. Appenzell Innerrhoden verbindet direkte Demokratie mit zeitgenössischer Kunst, alpine Landwirtschaft mit erfolgreichen Lebensmittelbetrieben und bekannte Fotomotive mit stillen Wegen, auf denen man dem Trubel schnell entkommt.

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Kanton Aargau erleben: Sehenswürdigkeiten, Wellness, Genuss, Hotels und Hightech

Vier grosse Flüsse, eindrucksvolle Schlösser, römische Geschichte, traditionsreiche Bäderstädte und einer der wichtigsten Industriestandorte der Schweiz: Der Aargau ist kein Kanton, den man mit einem einzigen Wahrzeichen erklären kann. Gerade diese Vielfalt macht ihn spannend. Zwischen Rhein, Jura und Mittelland liegen historische Städte, geschützte Auen, Forschungsanlagen, Weinberge und überraschend viele Ziele für Familien. Wer den Aargau nur von der Autobahn kennt, hat also den interessantesten Teil noch vor sich.

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Kanton Solothurn im Porträt: Barockstadt, Jurahöhen, Wirtschaft und Ausflugsziele

Solothurn ist ein Kanton der überraschenden Gegensätze. Hier treffen barocke Pracht und römische Geschichte auf Uhrenindustrie, Verkehrsdrehscheiben und stille Juratäler. Dazwischen liegen Aarelandschaften, Burgruinen, Klöster und Ausflugsziele, die auch mit Kindern funktionieren. Wer Solothurn nur mit der gleichnamigen Kantonshauptstadt verbindet, sieht deshalb nur einen kleinen Teil. Der Kanton reicht von der Sprachgrenze bei Grenchen bis fast vor die Tore Basels. Seine ungewöhnliche Form wirkt auf der Landkarte beinahe wie ein Puzzle. Gerade diese Zergliederung macht Solothurn so vielseitig.

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80 Jahre Schoggitaler: Eine Erfolgsgeschichte für Natur- und Heimatschutz

In den 1940er-Jahren, wollte man aus dem Silsersee im Engadin einen Stausee machen. Es herrschte jedoch Krieg in Europa und mit Argumenten für Natur und Landschaft war gegen vermeintliche Energieunabhängigkeit kaum anzukommen. Da hatte der damalige Geschäftsführer des Schweizer Heimatschutzes die zündende Idee, für den Erhalt des Silsersees etwas Urschweizerisches und gleichzeitig Wertvolles zu verkaufen: Schokolade. In der Nachkriegszeit war diese rationiert und so wurde der Schoggitaler von 1946 zum Verkaufsschlager und die Rettung des Silsersees zu einer der erfolgreichsten Spendensammlungen der Schweiz. „Pro Natura und der Schweizer Heimatschutz nutzen das Jubiläum, um den Schoggitaler zu erneuern“, erklärt Loredana Ventre, Geschäftsleiterin des Schoggitaler-Büros. Die bewährte Rezeptur aus Schweizer Biomilch und Fairtrade-Kakao ist neu mit Vanille verfeinert. Die Prägung erhält ein zeitloses Design und die Website sowie der Webshop wurden modernisiert.

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Bauen+Wohnen Aargau 2026 begeistert mit Besucherrekord und vollem Haus

Die Bauen+Wohnen Aargau 2026 im Tägi Wettingen hat ihre Rolle als bedeutende Frühlingsmesse rund ums Eigenheim eindrücklich bestätigt. Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelte sich das Messegelände mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich in ein lebendiges Zentrum für Bau-, Wohn- und Energiethemen. Mit 220 Ausstellern war die Messe vollständig ausgebucht und bot eine breite, qualitativ hochwertige Angebotsvielfalt. Besonders erfreulich ist der grosse Publikumserfolg mit einem Besucherrekord von über 15'000 Besucherinnen und Besuchern. Das hohe Interesse spiegelte sich auch in der ausgezeichneten Qualität der Gespräche sowie in zahlreichen direkt vor Ort abgeschlossenen Geschäften wider.

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