Allgemein

Ein Blick ins Glas: Faszinierende Führung zu historischen Nasspräparaten

Anlässlich des 100. Jubiläums der Sammlung Hermann Fischer-Sigwart führt der Vegetationsökologe und Umweltingenieur Manuel Babbi am 26. März 2025 um 19 Uhr durch die naturhistorische Abteilung des Museums Zofingen. Der Sammlungsbetreuer erzählt Wissenswertes rund um die naturhistorischen Sammlungen mit einem speziellen Fokus auf Nasspräparate.

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Berufe in der Denkmalpflege: Wer kümmert sich um historische Gebäude

Historische Gebäude sind ein wertvolles Erbe, das die Geschichte und Kultur eines Landes widerspiegelt. In der Schweiz gibt es zahlreiche denkmalgeschützte Bauten, die gepflegt, restauriert und für die Zukunft erhalten werden müssen. An der Denkmalpflege sind verschiedene Profis beteiligt. Im folgenden Artikel erfahren Sie, wer sich um die fachgerechte Instandhaltung der Gebäude kümmert.

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Modernisierung denkmalgeschützter Immobilien - ein Balanceakt für Bauherren

Eigentümer denkmalgeschützter Gebäude stehen oft vor einer Herausforderung: Wie lässt sich der Denkmalschutz mit modernen Anforderungen an Komfort, Energieeffizienz und Nutzung verbinden? Im folgenden Beitrag erfahren Sie, wie Bauherren die Balance zwischen Bewahrung der historischen Bausubstanz und innovativen Modernisierungsmöglichkeiten meistern.

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Panzersperren als kulturelles Erbe: Ausstellung in Aarau beleuchtet Geschichte und Wandel

Die Ausstellung „Vergangenheit im Vorgarten“ eröffnet am 28. Februar 2025 im Forum Schlossplatz in Aarau. Ursprünglich zur Landesverteidigung errichtet, prägen Panzerhindernisse bis heute die Schweizer Landschaft. Besucher können neue Perspektiven auf deren historische, ökologische und kulturelle Aspekte gewinnen. Künstlerische Positionen ergänzen die Thematik um eine weitere Ebene. Aufgrund ihrer der Schokolade nicht unähnlichen Form werden sie umgangssprachlich „Toblerone“ genannt: Panzersperren sind zahlreich in der Schweizer Landschaft zu finden. Unter der offiziellen Bezeichnung „Geländepanzerhindernisse“ wurden diese Sperrriegel hauptsächlich während des Zweiten Weltkrieges als Verteidigungsanlagen gegen einen möglichen Angriff aus Deutschland errichtet. Seit den 1990er Jahren haben sie militärisch gesehen allerdings keine Bedeutung mehr und werden grösstenteils zivil genutzt.

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222 Jahre Luzern: Geschichte erleben, Vielfalt entdecken

Mit LU222 würdigt Luzern nicht nur die Übergabe der Mediationsakte durch Napoleon im Jahr 1803, sondern auch die reiche kulturelle Vielfalt, die den Kanton einzigartig macht. 222 Geschichten, Erlebnisse und Perspektiven laden ein, Luzern aus neuen Blickwinkeln zu erleben. Das Jubiläum ist ein Gemeinschaftsprojekt unter der Leitung der Dienststelle Kultur und wird vom Museum Luzern in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern im gesamten Kanton umgesetzt.

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Burg Neu-Aspermont: Mittelalterliche Festung mit neuem Zugang

Wer ein Haus entwirft, plant meist einen ebenerdigen Zugang ein. Anders sah dies im Falle der Burg Neu-Aspermont hoch über Jenins aus. Hier entstand im frühen 13. Jahrhundert ein mächtiger, viergeschossiger Turm. Betreten konnte man diesen Turm aber nicht ebenerdig, sondern nur durch einen sogenannten Hochzugang, der ins dritte Obergeschoss führte.

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Schloss Münchenwiler: Ein neues Kapitel für das historische Wahrzeichen im Kanton Bern

Der Regierungsrat will das Schloss Münchenwiler im Baurecht verkaufen. Er folgt der Empfehlung des Amts für Grundstücke und Gebäude und hat Maren und Andreas Geser den Zuschlag erteilt. Über die definitive Abgabe des Schlosses wird der Regierungsrat spätestens im Sommer 2025 entscheiden, nach den Abschlussverhandlungen über den Baurechtsvertrag.

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Netstal: Historisches Wohnhaus "Die Lunde" wird behutsam restauriert

Der Umbau des historischen Hauses "Die Lunde" in Netstal sichert langfristig die äussere Bausubstanz und erhält die innere Raumausstattung. Der Umbau einer Liegenschaft in Netstal umfasst die Restaurierung des historischen Gebäudes. Um es für modernes Wohnen geeignet zu machen, werden die Zugänge zwischen den Etagen und die sanitären Einrichtungen erneuert.

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"Die Mottata bei Ramosch" – Einblicke in eine prähistorische Siedlungslandschaft

Der hoch über dem Talboden gelegene Siedlungshügel der Mottata bei Ramosch, umgeben von einer einzigartigen Terrassenlandschaft, ist von herausragender Bedeutung unter den archäologischen Fundorten des Unterengadins. 70 Jahre nach den Ausgrabungen liegt nun die Auswertung der reichen Hinterlassenschaften der bronze- und eisenzeitlichen Siedlungen vor, die zwischen 1600 und 400 v. Chr. auf dem Felskopf standen.

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Sebastian Geisseler übernimmt das Amt des Kantonalen Denkmalpflegers

Der neue Kantonale Denkmalpfleger heisst Sebastian Geisseler. Der bisherige Leiter der Nidwaldner Fachstelle für Denkmalpflege übernimmt per 1. April 2025 die Nachfolge von Cony Grünenfelder, die nach 14 Jahren zurücktritt und freiberuflich tätig sein wird. Dr. Sebastian Geisseler (Jg. 1983) studierte nach der Matura an der Kantonsschule Alpenquai Luzern Geschichte und Archäologie an den Universitäten Bern und Rom. Nach der Dissertation 2017 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesamt für Kultur in der Sektion Baukultur, seit 2021 ist er Kantonaler Denkmalpfleger im Kanton Nidwalden.

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Kultur bewahren, Tourismus fördern: Strategien für den Erhalt historischer Denkmäler

In der Schweiz gibt es zahlreiche historische Gebäude, die bei Touristen beliebt sind. Unter anderem gehören das Schloss Chillon am Genfersee oder die Berner Altstadt zu angesagten Hotspots. Wie denkmalgeschützte Gebäude zum Erfolg des Tourismus beitragen und welche Herausforderungen dabei zu bewältigen sind, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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900 Jahre Geschichte: Die älteste Urkunde des Kantons Thurgau im Staatsarchiv entdecken

Am 7. Januar 2025 wird die älteste Urkunde im Staatsarchiv des Kantons Thurgau 900 Jahre alt. Das eindrückliche Stück wird im Staatsarchiv einen Monat lang gezeigt und kann zu den normalen Öffnungszeiten (Di–Fr 9–17 Uhr) bestaunt werden. Eine Gratisbroschüre zum Mitnehmen liegt auf. Bei kurzen Führungen bekommt man zudem Hintergrundinformationen.

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Erhalt des Eisenbahnerbes: Stiftung „Historisches Erbe der Zentralbahn“

Die Stiftung „Historisches Erbe der Zentralbahn“ wurde am 13. Dezember 2024 gegründet. Zweck der Stiftung ist die Erhaltung und Förderung des historischen Erbes der Zentralbahn und ihrer Vorgängerbahnen. Nach mehrmonatiger Vorbereitung wurde am Freitag, 13. Dezember 2024, die Stiftung „Historisches Erbe der Zentralbahn“ notariell gegründet. Sie bezweckt die Erhaltung und Förderung des historischen Erbes der Zentralbahn und ihrer Vorgängerbahnen. Ein weiterer Zweck ist die Restaurierung des Rollmaterials und die Durchführung von öffentlichen Fahrten in Zusammenarbeit mit dem Verein zb Historic.

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Denkmalschutz in der Schweiz – Wissenswertes zu rechtlichen Grundlagen

In der Schweiz gibt es zahlreiche Kulturschätze und historischen Bauten, die über Jahrhunderte hinweg erhalten geblieben sind. Um dieses Erbe für kommende Generationen zu bewahren, spielt der Denkmalschutz eine zentrale Rolle. Welche rechtlichen Grundlagen es für den Denkmalschutz in der Schweiz gibt und wie die Rechte und Pflichten von Eigentümern denkmalgeschützter Gebäude aussehen, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Vom Marktstand zum Onlineshop: Eine Reise durch 170 Jahre Konsumkultur

Ob auf Märkten, an der Haustür, im Warenhaus oder online: Wo und wie wir einkaufen, hat sich in den letzten 170 Jahren stark verändert. Und auch was und wie wir konsumieren, wandelt sich ständig. Davon zeugen unterschiedlichste Fotografien ebenso wie grafische Erzeugnisse vom Plakat bis zur Einkaufstasche. Die Ausstellung im Landesmuseum Zürich zeigt eine vielschichtige und abwechslungsreiche Bildwelt mitten aus dem Alltag.

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Historisches ewl-Areal – ein Denkmal der Industriekultur

Das Areal der heutigen ewl an der Industriestrasse hat eine lange Geschichte der industriellen Nutzung hinter sich. Vor 1899 noch grüne Wiese, entwickelte sich die flache Gegend zwischen Bahngeleisen und Warteggrippe rasant. Die wirtschafts-, technik- und sozialgeschichtliche Bedeutung des hier ansässigen städtischen Gaswerks lässt sich kaum hoch genug bewerten.

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