Wanderausstellung „Bundesbauten“

29.04.2016 |  Von  |  Ausstellung, Bauwerke  | 
Wanderausstellung „Bundesbauten“
3.7 (73.33%)
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Ob Bürogebäude, Zollanlagen oder die Botschaften im Ausland: Die Immobilien im Eigentum des Bundes bilden die Architektur der offiziellen Schweiz. Die Wanderausstellung „Bundesbauten“ vermittelt auf ihrer Tour durch das ganze Land Einblicke in die vielfältige Bautätigkeit des Bundes von 1848 bis heute.

Wenn von Bauten des Bundes die Rede ist, denkt man ans Bundeshaus und an moderne Verwaltungszentren. Zum Portfolio des Bundes gehören aber nicht nur Büro-, Parlaments-, Regierungs- und Gerichtsgebäude, sondern auch verschiedene Sportanlagen, Kunst- und Kulturbauten, Bildungs- und Forschungsanlagen, Zollgebäude und natürlich sämtliche Botschaften der Schweiz im Ausland. Als gebaute Zeitzeugen sind sie alle Spiegel der politischen, wirtschaftlichen und historischen Prozesse in der Schweiz.

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Sonderausstellung: Werbeschilder von gestern

14.04.2016 |  Von  |  Ausstellung, News  | 
Sonderausstellung: Werbeschilder von gestern
5 (100%)
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Rund ein halbes Jahrhundert lang – zu einer Zeit, als Werbung noch für die Ewigkeit konzipiert wurde – schmückten sie Fassaden und Wände. Heute erleben die Blech- und Email-Reklameschilder eine wahre Renaissance – nicht als Werbeträger, sondern als Sammelobjekte.

Die Sonderausstellung „Reklameschilder aus Blech und Email von gestern. Heute wertvolle Kunst- und Sammlerstücke“ im Spielzeug Welten Museum Basel zeigt über 150 dieser wunderbaren Exemplare aus der Zeit von 1890 bis 1970. Sie stammen aus der Sammlung von Michael Müller aus der Umgebung von Basel. Schon seit seiner Kindheit ist er von diesen Werbeschildern fasziniert.

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Das textile Erbe in der Ostschweiz erleben

06.04.2016 |  Von  |  Ausstellung, Denkmalpflege, Kunst  | 
Das textile Erbe in der Ostschweiz erleben
3.3 (65%)
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Das textile Erbe der Ostschweiz erlebbar zu machen, dies hat sich der Verein „Textilland Ostschweiz“ seit 2010 zur Aufgabe gemacht. Mit dabei sind die Tourismus-Destinationen der Kantone St.Gallen, Thurgau und beider Appenzell. Gemeinsam mit „Textilland Ostschweiz“ und der Regio AR-St.Gallen-Bodensee haben sie die verschiedenen Angebote nun in zwei spannenden Rundtouren zusammengefasst.

Textilland Explorer Tour „Nord“ und Textilland Explorer Tour „Süd“: So lauten die Namen der neuen Rundtouren, die von den vier Tourismus-Destinationen ins Leben gerufen wurden. Die Tour „Nord“ widmet sich vorwiegend den edlen Stoffen und der internationalen Prominenz. Auf der südlichen Route ist derweil das Thema Brauchtum und malerische Landschaften im Fokus.

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Einzigartige Ikonensammlung im Kunstmuseum St.Gallen

17.03.2016 |  Von  |  Ausstellung, Denkmalschutz, Kunst  | 
Einzigartige Ikonensammlung im Kunstmuseum St.Gallen
3.3 (66.15%)
13 Bewertung(en)

Durch eine umfangreiche Schenkung erwarb das Kunstmuseum St.Gallen 2013 die grösste und bedeutendste institutionelle Ikonensammlung der Schweiz. In der Ausstellung „Heilige, Wunder und Visionen“ hat die Öffentlichkeit erstmals die Gelegenheit, die Highlights dieser einmaligen Kollektion in einer aussergewöhnlichen zeitgenössischen Inszenierung des Künstlers Gerwald Rockenschaub zu bestaunen. Die Ausstellung wird am 8. April eröffnet und ist dann vom 9. April bis 11. September zu sehen. 

Die ausserordentliche Schenkung von Dr. med René und Lotti Gürtler umfasst ein in der Schweiz einzigartiges Konvolut: über hundertfünfzig Ikonen aus postbyzantinischer Zeit, rund vierzig Kleinantiquitäten teilweise byzantinischer Herkunft und eine slawische Handschrift aus liturgischem Zusammenhang sowie ein Dutzend westeuropäischer Heiligenskulpturen aus dem 14. bis 17. Jahrhundert.

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Ausstellung zeigt Geschichte des alpinen Hüttenbaus

24.02.2016 |  Von  |  Ausstellung, Events  | 
Ausstellung zeigt Geschichte des alpinen Hüttenbaus
4.1 (81.82%)
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Der Bau von Hütten und Biwaks steht im Mittelpunkt der Wanderausstellung „2000 Meter über dem Alltag“. Die Ausstellung führt auf anschauliche Art die Geschichte des Schutzhüttenbaus in den Alpen vor Augen.

Anhand von Plänen, Bildern und Texten auf Französisch und Deutsch werden von den bescheidenen Schutzbauten der heldenhaften Pioniere des 19. Jahrhunderts bis hin zu den jüngsten Bauwerken Hütten gezeigt, welche ein eindrucksvolles Zeichen in die Landschaft setzten und avantgardistische Technologien an extremen Lagen testen.

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Ausstellung zeigt Bedeutung und Funktion des Denkmals

14.01.2016 |  Von  |  Ausstellung, Denkmalschutz  | 
Ausstellung zeigt Bedeutung und Funktion des Denkmals
2.7 (54.12%)
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Collection on Display zeigt im Februar 2016 unter dem Titel Momentary Monuments Werke, die sich mit der Bedeutung und Funktion des Denkmals und im weiteren Sinne mit Erinnern und Vergessen auseinandersetzen.

Das Ausstellungsformat vereint bereits bekannte Arbeiten aus der Sammlung des Migros Museum für Gegenwartskunst mit bisher wenig gezeigten Werken und Neuzugängen, die hier zum ersten Mal vorgestellt werden.

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Stadtmuseum Aarau: Ausstellungsort und Spiegel der Stadtgeschichte

26.12.2015 |  Von  |  Ausstellung, Denkmalpflege  | 
Stadtmuseum Aarau: Ausstellungsort und Spiegel der Stadtgeschichte
3 (60%)
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Das Stadtmuseum Aarau ist nicht nur ein Ort, an dem Geschichte ausgestellt wird. Es ist selbst Teil dieser Geschichte.

Die Kombination von altem Turm und modernem Erweiterungsbau (Diener & Diener Architekten, Basel) ist spannende Architekturgeschichte. Im barrierefrei zugänglichen Anbau setzen Ausstellung und Vermittlung Schwerpunkte in den Bereichen Fotografie und Film und Demokratie. Das Stadtmuseum lädt ein zur Diskussion über vergangene, aktuelle und zukünftige Entwicklungen.

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Das Fraumünster in Zürich – Kirche, Kunstausstellung, Klangkörper

01.05.2014 |  Von  |  Ausstellung, Denkmalpflege, Kunst  | 
Das Fraumünster in Zürich – Kirche, Kunstausstellung, Klangkörper
5 (100%)
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Das Fraumünster ist die Klosterkirche der ehemaligen, gleichnamigen Abtei am Westufer der Limmat. Sie ist eine von drei Kirchen in der Altstadt und gehört zu den Wahrzeichen Zürichs. Die restliche Klosteranlage wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts zusammen mit dem Kratzquartier vollständig abgebrochen. Das Fraumünster ist heute ein Kulturgut von nationaler Bedeutung und steht damit unter dem Schutz der Denkmalpflege.

An der Südwand des Querschiffs befindet sich eine dreiteilige Nische mit einem darüberliegenden Fresko, auf dem die Gründungslegende des Klosters dargestellt wird. Es handelt sich allerdings um eine Kopie, das Original aus dem 13. Jahrhundert wurde durch Übertünchen in der Reformationszeit zerstört. Die Legende besagt, dass Hildegard und Bertha, Töchter des Königs Ludwig des Deutschen, sich in die Abgeschiedenheit der Burg Baldern auf dem Albis zurückgezogen hatten. Sie verabscheuten das Leben in der königlichen Pfalz und wollten stattdessen in der Stille ihr Leben Gott widmen.

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Das Kirchner Museum in Davos – schlichte Architektur für expressionistische Kunst

17.04.2014 |  Von  |  Ausstellung, Denkmalpflege, Kunst  | 
Das Kirchner Museum in Davos – schlichte Architektur für expressionistische Kunst
4.3 (86%)
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Davos im Kanton Graubünden ist nicht nur ein über die Schweiz hinaus bekannter Kur- und Wintersportort. Berühmt wurde die kleine Stadt unter anderem auch durch den erstmals 1924 erschienenen Roman „Der Zauberberg“ von Thomas Mann, der später auch verfilmt wurde sowie den deutschen Maler des Expressionismus und Mitbegründer der Künstlergruppe „Die Brücke“, Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938).

Kirchner lebte die letzten 21 Jahre von 1917 bis zu seinem Tod in der Nähe von Davos, zunächst in einer Hütte auf der Stafelalp, dann im Haus in den Lärchen (Davos Frauenkirch), schliesslich im Haus auf dem Wildboden. Inspiriert von der Stadt und der Landschaft, schuf er dort einen grossen Teil seiner Werke. 1938 beging er mit einem Schuss ins Herz Selbstmord. Lange Zeit sah die kunstgeschichtliche Forschung die Ursache für die Selbsttötung in der Diffamierung seiner Kunst in Deutschland.

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Basler Renaissance-Schatz – der Intarsiensaal im Haus zum Löwenzorn

29.11.2013 |  Von  |  Ausstellung, Denkmalpflege  | 
Basler Renaissance-Schatz – der Intarsiensaal im Haus zum Löwenzorn
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Das Haus zum Löwenzorn ist ein Kleinod und bedeutendes Gebäude in der Basler Altstadt mit einer weit zurückreichenden Geschichte. Die zentrale und kunsthistorische Besonderheit, die es in der Stadt und der gesamten Schweiz einzigartig macht, liegt im Obergeschoss des Hauses: ein Festsaal, ausgestattet im 16. Jahrhundert mit prachtvollen Renaissance-Intarsien.

Während anderswo solche Dekorationen in der Barockzeit auf Grund eines neuen Stilempfindens oft beseitigt wurden und damit für die Nachwelt verloren gingen, blieben sie im Löwenzorn erhalten. Auch ein Umbau im 18. Jahrhundert änderte daran nichts. Die umfangreichen Intarsienarbeiten sind ein Meisterstück der damaligen Handwerkskunst, das bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat.

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