Ein Rückblick auf 725 Jahre Schweiz

25.04.2016 |  Von  |  Allgemein  |  1 Kommentar
Ein Rückblick auf 725 Jahre Schweiz
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Die Schweiz feiert ihr 725-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass erscheint die limitierte Jubiläums-Edition „Chronik der Schweiz“. Sie lädt dazu ein, die 725-jährige Landesgeschichte wieder neu zu entdecken und kennenzulernen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart schafft der Bildband einen lückenlosen Überblick über die Geschichte der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Spannende Texte und mehr als 500 Abbildungen geben faszinierende Einblicke in die Themen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Technik, Wissen, Kultur, Sport und Natur & Umwelt.

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Wiege der Schweizer Luftfahrt bald Weltkulturerbe?

18.03.2016 |  Von  |  Allgemein  | 
Wiege der Schweizer Luftfahrt bald Weltkulturerbe?
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Der in Dübendorf liegende Flugplatz könnte bald ein Unesco-Weltkulturerbe der Luftfahrt werden. Vielleicht kommt der Flugplatz sogar auf die sogenannte „rote Liste“ des in Gefahr schwebenden Welterbes. Das jedenfalls verlangt ein Stimmbürger aus der Gemeinde in Dielsdorf in eigener Initiative.

Aktuell befinden sich 48 Stätten auf der «roten Liste», darunter beispielsweise die Altstadt und Stadtmauer von Jerusalem oder der Everglades-Nationalpark in den USA.

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Der ungekrönte Erfinder des Reissverschlusses

17.03.2016 |  Von  |  Allgemein  | 
Der ungekrönte Erfinder des Reissverschlusses
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Käse, Schokolade, elektrische Gitarren, LSD: Viele berühmte Schweizer Erfindungen machen bis heute das Leben interessanter. Doch nicht jeder Schweizer Erfinder ist mit seiner Innovation auch so berühmt geworden, wie er es verdient hätte.

Zu den eher unbekannten Grössen gehört Martin Winterhalter: Er baute den ersten modernen Reissverschluss, verdiente Millionen damit, landete aber schliesslich im Irrenhaus.

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Das keltische Erbe der Schweiz

11.02.2016 |  Von  |  Allgemein  |  1 Kommentar
Das keltische Erbe der Schweiz
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Auf Münzen und Briefmarken wird die Schweiz „Helvetia“ genannt – eine gerechte Bezeichnung, weil sie keiner und daher jeder der vier Landessprachen zugehört. Die gleichnamige Frauenfigur, die die Schweiz versinnbildlicht, ziert die Ein-, Zwei- und Halb-Fränkler. Und jedes Schulkind lernt, dass das Autokennzeichen CH für „Confederatio Helveticorum“ steht.

Über die Helvetier bzw. das keltisch-helvetische Erbe der Schweiz wird in den Schulen jedoch wenig gelehrt und auch allgemein wenig berichtet. Dabei hat das geheimnisvolle Volk in der Schweiz viele interessante Spuren hinterlassen, die für Neugierige nicht schwer zu finden sind.

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Das Nähmaschinen-Museum am Pilgersteg

23.09.2015 |  Von  |  Allgemein  | 
Das Nähmaschinen-Museum am Pilgersteg
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Ein Museum für Nähmaschinen – ist das nicht nur für Näherinnen interessant? Das fragen sich jetzt sicher viele Leser. Aber keineswegs. Dieses Museum fasziniert in vielerlei Hinsicht. Es ist auch ein kleiner Ausflug in die guten alten Zeiten, als jeder technische Fortschritt etwas Besonderes war und in denen man sehr aufwendig genähte Kleidungsstücke trug.

Idyllisch und gemütlich gelegen, im Grundtal zwischen den Orten Rüti und Wald, lädt ein schmuckes Haus zum Entdecken der Geschichte der Nähmaschinen ein. Die grossen und kleinen Besucher lernen hier die technische Entwicklung anhand der ersten Nähmaschinen kennen: Vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Die Entdeckungsreise umfasst kleine Spielzeugmaschinen, einfache Haushaltsmaschinen, Industriemaschinen und hochkomplexe Spezialmaschinen.

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Burg Reichenstein in Arlesheim – hier können Sie in einem Denkmal heiraten

10.04.2015 |  Von  |  Allgemein, Bauwerke, Denkmalpflege, Denkmalschutz  | 
Burg Reichenstein in Arlesheim – hier können Sie in einem Denkmal heiraten
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Zum Inventar der Kulturdenkmäler im Kanton Basel-Landschaft gehört auch die Burg Reichenstein. Neben dem Dom und der Ermitage ist sie das dritte Wahrzeichen der Gemeinde Arlesheim aus historischer Zeit. Die Anlage aus dem Hochmittelalter befindet sich nordöstlich des dörflichen Zentrums auf einem Felsensporn des Reichensteiner Berges. Durch natürliche Gegebenheiten ist sie von allen Seiten gut geschützt, im Süden von einer Senke, im Norden, Osten und Westen durch aufragende Felswände.

Vom Birstal her ist die Burg mit ihrer kompakten Bauweise durch die Bäume hindurch gut zu erkennen. Wer sie heute besuchen möchte, kann sie zu Fuss oder mit dem Auto erreichen. An der Strasse zwischen Arlesheim und Schönmatt gibt es eine Abzweigung etwa auf der Höhe des Schlosses Birseck.

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Quinten – zu Fuss oder mit dem Boot zu einem Dorf von nationaler Bedeutung

08.04.2015 |  Von  |  Allgemein, Denkmalpflege  |  1 Kommentar
Quinten – zu Fuss oder mit dem Boot zu einem Dorf von nationaler Bedeutung
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Im Kanton St. Gallen, am Walensee, und zur politischen Gemeinde Quarten gehörend, liegt das zauberhafte Dorf Quinten. Der kleine Ort hat nur rund 60 Einwohner. Diese dürfen sich, wie auch die vielen Besucher, am südländischen Klima und einem geschützten Ortskern erfreuen. Unterhalb der steilen Südhänge der Churfürsten wird hier eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 12 Grad erreicht.

Da gedeiht nicht nur köstlicher Wein, sondern wachsen auch exotische Früchte, wie Kiwis oder Feigen. Die herrliche Vegetation und die gepflegten Gebäude lassen in Quinten sofort Ferienstimmung aufkommen. Das Dorf ist absolut sehenswert, nicht umsonst wird es in der Liste der Ortsbilder von nationaler Bedeutung aufgeführt.

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Der Erlacherhof in Bern – Sitz des Stadtpräsidenten

06.04.2015 |  Von  |  Allgemein, Bauwerke, Denkmalschutz  | 
Der Erlacherhof in Bern – Sitz des Stadtpräsidenten
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Der Erlacherhof liegt in der Junkerngasse 47 der Berner Altstadt, einem Ensemble, das bekanntlich zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Er gilt heute unter geschichtlichen und architektonischen Aspekten als das bedeutendste Privatbauwerk der Stadt. In seiner mehr als 250-jährigen Geschichte hatte der Erlacherhof mehrere unterschiedliche Funktionen inne und wird bis heute intensiv genutzt.

Für den zwischen 1745 und 1752 errichteten Bau mussten zwei ältere Häuser weichen, wovon eines Adrian von Bubenberg und seiner Familie gehörte. Bauherr war der Reichsgraf und Schultheiss von Bern, Hieronymus von Erlach, als Architekt zeichnete wahrscheinlich Albrecht Stürler verantwortlich. Unglücklicherweise starben beide Männer im Laufe des Jahres 1748, so dass an deren Stelle Albrecht Friedrich von Erlach und der Bildhauer Johann August Nahl der Ältere das Werk vollendeten.

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Die Berner Altstadt – aus Berner Sandstein erbaut

30.03.2015 |  Von  |  Allgemein, Denkmalpflege  | 
Die Berner Altstadt – aus Berner Sandstein erbaut
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Im Herbst traf ich mich mit einer Kollegin in Bern. Wir hatten uns lange nicht gesehen und wollten eigentlich nur zusammen essen und ein paar Neuigkeiten austauschen. Bern war zufällig gewählt, weil es in der Mitte unserer Wohnorte liegt. Dass wir eine einmalige Stadtrundfahrt durch unsere traumhaft schöne Hauptstadt und hochinteressante Informationen zur Geschichte und den Bauwerken bekommen werden, ahnten wir nicht.

Wir trafen uns am Bahnhof und machten uns auf den Weg, ein thailändisches Restaurant zu suchen, da wir beide die feurige Thaiküche mögen. Wir schlenderten in Richtung der barocken Heiliggeistkirche, die sich in unmittelbarer Bahnhofsnähe befindet. Sie gilt als eines der Wahrzeichen der Hauptstadt.

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