Antike Betten – nicht nur wertvoll, auch bequem und gesund

29.11.2016 |  Von  |  News
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Antike Betten – nicht nur wertvoll, auch bequem und gesund
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Antike Betten sind nicht nur ein besonders wertvolles Schmuckstück für die Wohnung, sondern es lässt sich besonders bequem und gesund in ihnen schlummern. Denn sie sind frei von Schadstoffen.

Es gibt daher gute Argumente, sich eine Schlafstatt aus Biedermeier, Barock oder Jugendstil zuzulegen. Immerhin verbringen wir etwa ein Drittel unseres Lebens liegend im Bett. Und da sollte einem die entsprechende „Unterlage“ schon etwas wert sein.

Profi-Restaurierung verzichtet auf schädliche Chemie

Besonders im Winter kuschelt man sich viel öfter zwischen die Decken. Zum guten Schlaf gehört aber nicht nur die richtige Matratze, sondern vor allem ein gutes Bett. Diesbezüglich punkten antike Möbel in vielerlei Hinsicht: sie bestehen zum Grossteil aus wertigem Holz wie Eiche, Nussbaum oder Mahagoni.

Dieses wurde zur Zeit der Fertigung auch noch nicht mit gesundheitsbelastenden Materialien bearbeitet. Das, was heute die Luft in unseren Schlafräumen durch Schadstoffe in Leimen, Lacken oder Holzschutzmitteln beeinträchtigt, gab es damals schlicht noch nicht. Und so wird man flüchtige organische Verbindungen bei einem original erhaltenen oder fachmännisch aufbereiteten antiken Stück kaum feststellen können.

Professionelle Fachhändler wie Georg Britsch aus Bad Schussenried setzen bei der Restaurierung nicht nur auf die Techniken der alten Schreinermeister – sie verwenden ausschliesslich Leime, Wachse oder Öle aus natürlichen Rohstoffen. Selbst bei der Bekämpfung von Holzwürmern kommt keine Chemie zum Einsatz.

Auch in punkto Nachhaltigkeit echter Mehrwert

Doch antike Echtholzmöbel lohnen sich nicht nur in Sachen Wohngesundheit. Sie machen sich auch bei der Nachhaltigkeit bezahlt. Während beschichtete oder lackierte Massen-Möbel oftmals schon nach kurzer Zeit an Aussehen und Wert verlieren, überstehen die alten, noch in echter Schreinerarbeit gefertigten Einzelstücke auch jahrzehntelange Nutzung nahezu unbehelligt. Und sollte doch die eine oder andere Macke entstehen, lässt sich diese meist immer wieder vom Antikspezialisten ausmerzen.






 

Quelle: Kunsthandel Georg Britsch / ast.Kommunikation
Artikelbilder: © Kunsthandel Georg Britsch

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